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87lecram
01.01.2017 13:02
Ja !Man kann es so stehen lassen. Ein tolles 2017 !!!

Kleiner-Onkel
30.12.2016 11:27
Es gibt da Ähnlichkeiten mit einem User, kein Schädling jedoch Ungenießbar

87lecram
29.12.2016 16:18
Pholiota populnea ! Ungenießbar.

87lecram
17.12.2016 06:56
Man hätte es so stehenlassen können. Hahahaha !

Rick Shah
16.12.2016 22:03
ich glaube hier nimmt jemand Tabletten und trinkt kein Wasser hinterher. Dann wirken die nicht im Hals

ak
16.12.2016 20:54
Was raucht ihr ? Reduziert etwas davon

87lecram
16.12.2016 12:36
Wir sprechen uns in 30 Jahren . Mit oder ohne Brille. :-)

janvorran
15.12.2016 18:40
Alter schützt vor Dummheit nicht , ab 50 Lesebrillenpflicht . Hufe ,Kufe ,Pflegestufe - meine Frau ein fremdes Land ? Alter Mann halt bloss den Rand.

87lecram
15.12.2016 16:52
Sonderbar !?!? Was soll eigentlich deine Frau mit Hufen ? Nun, andere Länder andere Sitten.

janvorran
15.12.2016 14:11
Singen Marcel, singen !!!!! Nicht mehr schreiben, die Töne trägt der Wind weg....

Shoutbox Archiv
Buggyfahren für Einsteiger
Geschrieben von Admin am August 17 2005 17:03:47

Buggyfahren für Einsteiger

Fachbegriffe:
luv Richtung, aus der der Wind kommt.
lee Richtung, in die der Wind weht.
Halbwindkurs Fahrtrichtung im rechten Winkel zum Wind
Kreuzkurs Fahrtrichtung leicht gegen den Wind, bei dem oft hin und hergekreuzt werden muss
Raumwindkurs Fahrtrichtung mit dem Wind
anluven den Buggy in die Richtung fahren, wo der Wind herkommt (luv)
abfallen den Buggy in die Richtung fahren, in die der Wind weht. (lee)
Loop maximale Beschleunigung des Kites, indem man einen Kreis fliegt
unterpowert Fahren mit einem Kite, der bei vorherrschendem Wind wenig Vortrieb bringt
überpowert Fahren mit einem Kite, der bei vorherrschendem zu viel Vortrieb bringt
Halse 180°-Kurve in Windrichtung (lee)
Wende 180°-Kurve entgegen die Windrichtung (luv)

Buggyfahren: Funktionsprinzipien:

Bevor man sich mit einem Zugdrachen in einen Buggy setzt, sollte man das fliegen des Kites sehr gut beherrschen. Auch sollte man zu jedem Zeitpunkt orientiert sein, aus welcher Richtung der Wind gerade weht, was bei drehenden Binnenlandwinden oft schwierig ist. Eine sehr gute Vorübung, um den Umgang mit den Kräften des Windes zu erlernen, ist der Einsatz des Arschrutschleders. Dabei sitzt man auf dem Gesäß und lässt sich vom Kite über den Boden ziehen. Da der Körperschwerpunkt dabei sehr tief liegt, ist die Kitekontrolle recht einfach. Dies sollte solange geübt werden, bis man den Kite gelegentlich auch blind fliegen kann.

Auch sollte man im Stand schon einige Manöver mit dem Kite beherrschen. Eine gute Vorübung ist die liegende Acht zu laufen mit Kite. Dazu startet man den Kite und simuliert mit ihm die Fahrt im Buggy zu Fuß. Man stellt sich so in den Wind, dass man ihn von der Seite spürt und beginnt, einen Halbwindkurs zu laufen, indem man den Kite in Sinuswellen seitlich neben sich hoch und runter fliegt. Dabei sollte der Kite etwas in Laufrichtung nach vorne kommen, so dass er in Laufrichtung zieht. Auf dem Boden läuft man dabei eine große Acht. Kommt man an den Wendepunkt der Acht, wird der Kite in den Zenit nach oben geflogen, während man die Acht läuft. Ist die gelaufene Halse abgeschlossen, wird der Rückweg mit Sinuswellenflug gelaufen. Diese Übung sollte man so lange machen, bis man sie im Schlaf beherrscht, bevor man sich in den Buggy zum fahren setzt.

Wahl der Drachengröße: Es ist dringend angeraten, die Größe des Kites auf den vorherrschenden Wind abzustimmen. Dabei gilt für den Anfänger, die Summe von Quadratmetern plus Windstärke in Bft. Sollte die Zahl 7 ergeben. Z. B.

  • 3 Quadratmeter + 4 Bft. = 7
  • 4 Quadratmeter + 3 Bft. = 7

Diese Rechnung funktioniert im Starkwindbereich nur bis 7 Bft, da kann eine Summe von 8-9 gewählt werden.
Im Schwachwindbereich unter 3 Bft kann die Summe auch höher sein. Bei 1er Windstärke kann man fast jede Größe fliegen.
Mit etwas mehr Übung und Erfahrung kann man sich auch an eine Summe von 8 – 9 herantasten. Alles oberhalb einer Summe von 10 ist nur für erfahrene Piloten möglich und auch für diese nicht ganz ungefährlich.

Einsteigen in den Buggy: Der Buggy sollte bereits in Fahrtrichtung stehen, also im rechten Winkel zum Wind. Auch sieht man oft, dass der Buggy sehr dicht an Hindernissen geparkt ist, was zwangsläufig zu Unfällen führt. Deshalb lieber den Buggy etwas weiter auf eine freie Fläche schieben, bevor der Kite gestartet wird. Immer von der Wind abgewandten Seite – Lee – her in den Buggy einsteigen, weil ansonsten der berühmte Buggy-Sprung folgen kann. Eine stärkere Windböe und man wird über den Buggy gezogen. Auch besteht die Gefahr, dass man die Leinen im Buggy verheddert. Den Kite starten und zunächst in den Zenit fliegen. Dort wird der Kite mit leichten Wellenbewegungen stabil gehalten. Das Einsteigen in den Buggy erfolgt blind, also man muss den Blick vom Kite abwende. Dabei ständig den Kite in leichter Bewegung halten, da er sonst vom Himmel fallen kann.

Halbwindkurs: Ist der Standartkurs und führt den Buggy im rechten Winkel zum Wind. Vorteil ist, man kommt auf diesem Kurs immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Der Kite steht bei diesem Kurs fast im Rechten Winkel zur Fahrtrichtung mit leichter Tendenz in Richtung Fahrtrichtung. Kommt der Kite zu weit nach vorne, also zum Windfensterrand, stürzt er ab, da dort nicht mehr genug Druck aufgebaut wird. Das beliebteste Problem von Anfängern. Also immer den Kite seitlich neben sich halten. Um Fahrt aufzunehmen wird der Kite aus dem Zenit in Sinuswellen schräg nach vorne unten und wieder zurück in den Zenit geflogen. Dabei sollte man darauf achten, dass der Kite nicht immer weiter nach vorne wandert, sondern wirklich wieder zurück in den Zenit kommt, weil dort die Kraft zu holen ist.

Um mehr Kraft und Beschleunigung zu bekommen kann man mit dem Kite einen Loop fliegen. Dabei ist es einfacher, den Kite in Fahrtrichtung nach unten zu lenken – der Backloop entgegen der Fahrtrichtung. Die dabei auftretenden Kräfte können ein Vielfaches betragen, als wenn man nur Sinuswellen fliegt. Um diese Kräfte in Vortrieb umzusetzen, sollte leicht auf den Kite zugelenkt werden, also man fährt nach Lee. Wenn der Loop abgeschlossen ist, wird die Fahrlinie wieder auf den Rechten Winkel zum Wind korrigiert. Am Strand kann man also an den Spuren im Sand sehr gut an leeseitigen Kurven sehen, wo der Pilot einen Loop geflogen ist. Natürlich kann nicht nur mit dem Backloop gefahren werden. Beim Frontloop, der etwa im Zenit entgegen der Fahrtrichtung beginnt, zieht der Kite im Höhepunkt seiner Bewegung knapp über den Boden und zieht in Fahrtrichtung. Auch hier sollte das Luv-Bein in Habachtstellung sein und leicht auf den Kite zulenken, wenn der Kite maximalen Druck aufbaut. Versucht man, während des Loopmanövers gerade aus weiterzufahren, so wird der gesamte Buggy zum Kite hin gezogen, wobei man Höhe zum Wind und Geschwindigkeit verliert, im ungünstigsten Fall sogar den gesamten Buggy. Es kann zum Sturz kommen. Lenkt man während des loopen nach Luv, also in den Wind rein, kann der gesamte Buggy in Schräglage kippen und sich überschlagen. Mit viel Übung kann man auf diese Weise auf zwei Rädern fahren.

Bremsen auf dem Halbwindkurs: Da unser Buggy keine Bremsen besitzt, hängt fast alles am Kite.

  1. Zum verlangsamen der Fahrt wird in den Wind nach Lee gelenkt, wobei der Kite weiterhin im rechten Winkel zur Fahrtrichtung geflogen wird, bis er am Windfensterrand ankommt. Dort parkt er gemütlich, während der Buggy schnell zum stehen kommt.
  2. Auch kann man zur Vollbremsung eine sehr scharfe Kurve auf den Kite zu machen, also nach Lee. Dabei verliert der Kite Druck, weil die Leinen locker gelassen werden. Bei diesem Manöver kann der Kite abstürzen und man läuft Gefahr, über die Leinen zu fahren.
  3. Für etwas fortgeschrittenere Fahrer empfiehlt sich der Drift. Dabei wird der Buggy leicht und nicht ruckartig nach Luv, also entgegen dem Wind solange eingelenkt, bis der Kite den Buggy rutschend wieder zurück auf Linie zieht. Der ganze Buggy schliddert also etwa im rechten Winkel zum Wind, wobei das Vorderrad etwa 30 Grad in den Wind zeigt. Der Kite sollte dabei ruhig auf mittlerer Höhe am Windfensterrand gehalten werden. Dies ist eine sehr effektive Bremsmethode, bei der sehr schnell Geschwindigkeit abgebaut werden kann. Sollte aber nicht auf Asphalt versucht werden.
  4. Die Powerhalse ist die stärkste Vollbremsung und wird später erklährt.

Die Halse: auch der längste Strand ist irgendwann zu ende, dort sollte man also umkehren können. Für die Halse ist eine gemäßigte Geschwindigkeit zwischen 10 und 20 km/h erforderlich. Also sollte vor der Halse bereits Geschwindigkeit abgebaut werden. Den Kite fliegt man dazu nach oben in Richtung Zenit. Der Buggy wird kräftig mit dem Wind, also nach Lee eingelenkt. Dabei kann man den Kite bereits leicht entgegen der Fahrtrichtung in leichten Wellen bewegen, so dass er das Manöver unterstützt. Die Bremsen sollten dabei in Habachtstellung sein, da eine Kräftige Böe den Piloten hierbei von seinem Buggy trennen kann.

Die Powerhalse ist das effektivste Bremsmanöver und macht irrsinnig Spaß. Dabei wird der Buggy aus voller Fahrt in eine Kurve eingelenkt und schleudert am Kite wie an einem Riesenpendel. Die Powerhalse erfordert am Anfang etwas Mut. Wenn man auf Halbwindkurs - rechter Winkel zum Wind - unterwegs ist und der Kite oben vor einem in der Luft steht, lenkt man in einen Loop ein. Ab dem Moment, wo der Kite Fahrt aufnimmt und richtig Druck macht, sehr beherzt nach Lee - also auf den Kite zu - einlenken. Der Kite zieht den Buggy also in die Kurve rein, das Heck bricht aus und man schleudert 180° rum, manchmal sogar mehr. Wenn die Kurve abgeschlossen ist, also die Fuhre steht, volle Konzentration auf den Kite, weil der inzwischen am Windfensterrand angekommen sein dürfte. Also: einige Wellen fliegen und die Fahrt kann weiter gehen.
• Lenkt man zu früh ein, fährst man ohne Zug auf den Leinen zum Kite, und er stürzt ab.
• Lenkt man zu späht ein, wird der Zug nicht in Fahrt umgesetzt, sondern es zieht einen seitlich aus dem Buggy.


Kreuzkurs: Unter dem Kreuzkurs versteht man, sich langsam gegen den Wind vorzuarbeiten. Was jeder bestimmt nachvollziehen kann, ist ein direktes Fahren gegen den Wind unmöglich. Sehr gute Fahrer bringen es mit Hochleistermatten auf einen Winkel von ca. 45°! Gegen den Wind, was noch immer bedeutet, das man hin und her kreuzen muss, um gegen den Wind anzukommen. Für den Anfang reicht es auch, wenn man 20° gegen den Wind hinbekommt. Vorraussetzung für einen Kreuzkurs ist ausreichend starker Wind in Kombination mit einem etwas größeren Kite. Wie oben bereits beschrieben, hilft uns hier die Summe von Windstärke und Kitegröße weiter. Ab einer Summe von etwa 8 kommt man ganz gut gegen den Wind an. Der Kite muss dazu sehr nah am Windfensterrand geflogen werden, wobei eine größere Summe Windstärke und Kitegröße ein größeres Windfenster ergibt und damit einen steileren Winkel gegen den Wind erlaubt.

In der Praxis: Man beginnt zunächst einmal auf dem Halbwindkurs, um etwas Geschwindigkeit aufzunehmen. Dann vorsichtig gegen den Wind, also Luv, einlenken und sich etwas auf Kreuzkurs begeben. Dabei wandert der Kite automatisch weiter an den Windfensterrand. Der Kite wird mit mächtigen Sinuswellen in Bewegung gehalten, um ausreichend Vortrieb zu erzeugen. Dabei holt man nach hinten oben etwa beim Zenit aus und schwenkt den Kite weit nach vorne, wer sich traut bis kurz über den Boden, und wieder zurück. Ist man am Ende des Fahrfeldes angekommen, empfiehlt sich eine Halse, da bei einer Powerhalse zu viel Höhe verloren gehen kann. Am Anfang etwas Mühsam, aber mit der Zeit geht das doch recht gut.

Der Raumwindkurs: Für mein Empfinden der schwierigste Kurs. Auch ist das der Kurs, auf dem die maximale Geschwindigkeit im Buggy erreicht werden kann. Man bewegt sich dabei in Windrichtung, also auf den Kite zu. Dabei läuft man permanent Gefahr, dass der Kite abstürzt, weil die Leinen locker sind. Außerdem hat der Anfänger die Schwierigkeit, dass man immer schneller wird. Auch hier kann man sich langsam rantasten. Einfach mal leicht in den Wind rein fahren und gleichzeitig den Kite im rechten Winkel zur Fahrrichtung stellen. Der Kite steht also neben einem. Dort muss er kräftig bewegt werden, um ein Abstürzen zu vermeiden. Auf diese Weise wird man bald recht schnell, und das Ende der Fahrbahn kommt näher. Um zu wenden, schwenkt man den Kite vor sich und fährt gleichzeitig in die entgegen gesetzte Richtung in den Wind rein, so dass man wie bei der Powerhalse an dem Kite entlang pendelt. Ich stelle mir immer den Wind als eine Gerade vor, auf deren eine Seite bin ich mit meinem Buggy, auf der anderen ist der Kite. Bei der Halse im Raumwindkurs tausche ich also gleichzeitig mit meinem Kite die Plätze.

Wird diese Fuhre auf dem Raumwindkurs zu schnell, bitte Ruhe bewahren, da habe ich mich auch schon einige Male hingelegt. Einfach langsam und ohne ruckartige Bewegungen in den Halbwindkurs einschwenken, Achtung, dabei kann der Buggy noch mal beschleunigen, Kite neben sich bringen und soweit nach Luv fahren, also in den Wind rein, bis man driftet. Schon ist die Sause vorbeil.

Das unterpowerte fliegen, also bei wenig Wind zur Kitegröße, sollte man ausgiebig trainieren, wobei der Loop sehr häufig zum Einsatz kommt. Versucht man, den unterpowerten Kite am Windfenster aufsteigen zu lassen, stürzt er oft ab, weil dort zum einen der Wind zu schwach wirkt, zum anderen die Schwerkraft die Fahrt des Kites bremst. Deshalb einfach eine liegende Acht mit Mittelpunkt im Windfenster fliegen, bei der der Kite immer zum Windfensterrand nach unten fliegt. Bei dieser Übung muss man den Kite sehr präzise auf seiner Bahn halten, damit kein Strömungsabriss entsteht und der nicht abstürzt. Vorsicht ist bei Böigem Wind geboten, weil der Kite, steht er erst einmal hinter einem, den Fahrer sehr leicht aus dem Sitz heben kann.

Überpowert fahren heißt, mit einem recht großen Kite Buggy zu fahren bei vorherrschendem Wind. Das überpowert fahren ist die Ursache für die meisten Kiteunfälle und sollte nur mit viel Übung und Vorsicht angegangen werden. Man merkt, dass man überpowert ist, wenn es einem schwer fällt die Füße am Boden zu halten oder in den Buggy einzusteigen, solange der Kite im Zenit steht. Besonders bei böigem Binnenlandwind sollte man dann lieber eine kleinere Kitegröße wählen, weil kräftige Windböen einen sehr schnell die Kontrolle verlieren lassen.
Sitzt man erst mal im Buggy, den Kite im Zenit über sich, reicht ein kleiner Schwenk mit dem Kite in Fahrtrichtung zum Beschleunigen vollständig aus. Der Kite bleibt die meiste Zeit über einem und wird zum Beschleunigen in kleinen Wellen einfach nur noch vorne gelenkt. Möchte man die Fahrt verringern, den Kite vorsichtig und langsam in den Zenit stellen. Wenn man etwas geübter ist, kann man den Kite auch leicht nach hinten lenken, jedoch besteht hier die Gefahr, dass man nach hinten aus dem Sitz gezogen wird!
Hat man diese Technik etwas geübt, kann mehr Geschwindigkeit erzeugt werden, je weiter man den Kite in Fahrtrichtung nach unten lenkt. Man spricht hier vom "Stellen" des Kites. Der Kite steht einfach nur vor dem Piloten und muss nicht mehr bewegt werden, um Vortrieb zu bringen. Äußerste Vorsicht ist hier jedoch gegeben, wenn man den Kite wieder zurück in den Zenit bewegt: Dies sollte langsam geschehen und mit einer leichten Lenkbewegung in den Wind (nach Lee) einhergehen. Schießt der Kite zu schnell nach oben, ist ein senkrechter Ausstieg aus dem Buggy unvermeidlich.

Hindernisse: Auf jeder Fahrt werden einem Hindernisse begegnen: Fußgänger, andere Buggyfahrer, Holzpfosten am Strand, Bäume oder Zäune auf Wiese und vieles mehr. Grundsätzlich sollte man an Hindernissen auf der Leeseite vorbeifahren, also auf der windabgewandten Seite, um Kollisionen zu vermeiden. Besonders wenn man überpowert fährt, reicht eine kleine Böe und man wird von der Fahrspur nach Lee gezogen. Fährt man auf der Leeseite an Hindernissen vorbei, spielt das keine Rolle, weil man vom Hindernis weggezogen wird. Auch sollten Fußgänger nicht mit dem Kite und den Leinen überflogen werden, weil diese - einmal außer Kontrolle geraten - zu einer sehr gefährlichen Waffe werden und schlimmste Verletzungen verursachen können. Begegnen sich zwei Buggyfahrer, gelten immer die Vorfahrtsregeln der GPA, die hier einzusehen sind: REGEL-INFO

Die Wende: beschreibe ich erst, wenn ich sie gut genug kann. :-)

Abschließender Tipp: Geht immer ruhig und mit Gelassenheit an das Buggyfahren und vermeidet hektische Lenkmanöver. Die führen zu den schmerzhaftesten Unfällen.
Auch sollte man nicht ohne Helm einen Kite in die Hand nehmen.

Buggyfahren ohne Helm ist vollständiges Tabu.

Viel Spaß beim Üben.
Gruß Jörg

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