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87lecram
01.01.2017 13:02
Ja !Man kann es so stehen lassen. Ein tolles 2017 !!!

Kleiner-Onkel
30.12.2016 11:27
Es gibt da Ähnlichkeiten mit einem User, kein Schädling jedoch Ungenießbar

87lecram
29.12.2016 16:18
Pholiota populnea ! Ungenießbar.

87lecram
17.12.2016 06:56
Man hätte es so stehenlassen können. Hahahaha !

Rick Shah
16.12.2016 22:03
ich glaube hier nimmt jemand Tabletten und trinkt kein Wasser hinterher. Dann wirken die nicht im Hals

ak
16.12.2016 20:54
Was raucht ihr ? Reduziert etwas davon

87lecram
16.12.2016 12:36
Wir sprechen uns in 30 Jahren . Mit oder ohne Brille. :-)

janvorran
15.12.2016 18:40
Alter schützt vor Dummheit nicht , ab 50 Lesebrillenpflicht . Hufe ,Kufe ,Pflegestufe - meine Frau ein fremdes Land ? Alter Mann halt bloss den Rand.

87lecram
15.12.2016 16:52
Sonderbar !?!? Was soll eigentlich deine Frau mit Hufen ? Nun, andere Länder andere Sitten.

janvorran
15.12.2016 14:11
Singen Marcel, singen !!!!! Nicht mehr schreiben, die Töne trägt der Wind weg....

Shoutbox Archiv
Viper-Federachse - Genial einfach, einfach genial!
Geschrieben von Bause am March 13 2006 18:34:46
Im folgenden Artikel soll kurz die Funktionsweise der Viper-Federachse erläutert sowie Erfahrungen aus dem Praxiseinsatz vermittelt werden.

Das Viper-Prinzip setzt im Gegensatz zur Vectorachse nicht auf ein aufwändiges Dämpferprinzip, sondern ist ebenso einfach wie genial aufgebaut.
Zentrales Element der Achse sind die so genannten Elastomere.


Bild 1: Elastomer von Rosta


Diese Elastomere befinden sich jeweils an den beiden Enden der Achse. Das Funktionsprinzip ist denkbar einfach: Das innen liegende Rohr verdreht sich innerhalb des Elastomers und wird durch die Gummielemente gefedert. Diese Elemente werden schon langjährig in der Industrie eingesetzt und sind nahezu wartungs- und verschleißfrei!
In das innen liegende Rohr wird der Ausleger geschraubt, an dessen anderem Ende das Rad montiert ist:


Bild 2: Befestigung des Auslegers im Elastomer

Durch die Hebelwirkung wird eine Verdrehung des Elastomeres erzeugt, womit im Endeffekt schon das Prinzip der Achse erklärt wäre.


Bild 3: Ansicht von oben

Am Ausleger selbst sind noch diverse Löcher angebracht, um den Abstand des Rades zur Achse variieren zu können. Durch die Hebellänge kann somit die Federwirkung der Achse in kürzester Zeit verstellt werden. Je länger der Hebel, desto größer die Federwirkung.


Bild 4: Verstellbarkeit der Federwirkung

Auswirkungen auf das Fahrverhalten:
Je nach Hebellänge fährt man sehr komfortabel oder knackig. Stellt man eine große Federwirkung ein, wird das Fahrgefühl etwas schwammiger. Auf härtester Stufe ist der Unterschied zu einer Starrachse zwar noch zu spüren, aber minimal. Es ist sogar möglich, das Rad direkt in das Elastomer zu schrauben, der Ausleger fällt dabei komplett weg. Die Federwirkung ist dann natürlich kaum noch spürbar.


Bild 5: Ansicht von hinten


Besonders kurze Bodenwellen werden von der Viperachse perfekt geschluckt und nicht an den Fahrer weitergegeben.
Ein Aufschaukeln aufgrund der fehlenden Dämpfung ist äußerst selten. Mir selbst ist es noch nie passiert. Lediglich bei mehreren aufeinander folgenden Bodenwellen ist in wenigen Fällen eine Tendenz zum Aufschaukeln erkennbar.


Bild 6: Federachse im Einsatz

Ebenso kippt der Buggy im seitlichen Drift wesentlich später als mit Starrachse.


Bild 7: Federwirkung im Drift

Die Achse ist also sehr einfach einzustellen und absolut wartungsfrei! Bisher ist mir von keinem Fall bekannt, bei dem ein solches Elastomer kaputt gegangen wäre.

Der klare Pluspunkt der Viperachse ist daher die Einfachheit des Federprinzips, welches perfektes Federverhalten bietet, dabei aber nahezu verschleiß- und wartungsfrei ist.

Unter dem Kapitel „Nachteile“ kann man meiner Meinung nach nur das Gewicht der Achse auflisten. Verglichen mit einer Starrachse bringt die Viper Federachse einige Kilo mehr auf die Waage, was besonders im Renneinsatz und bei Leichtwind hinderlich ist.
Das Gewicht wurde aber zum Vorgängermodell wesentlich reduziert.
Verglichen mit anderen Federachsen (z.B. Vector) ist sie aber dennoch sehr leicht.


Bild 8: Einfedern beim Drift

Links: Viper Parakart
Rosta Elastomere


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