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set
17.02.2017 20:36
@ kleiner Onkel ja ist lange her. Ende Mai bin ich wieder auf der Insel. Vielleicht auch im September...

Kleiner-Onkel
17.02.2017 16:58
@ set: wann fahren wir mal wieder 360 er auf Fanö?

87lecram
17.02.2017 12:51
6 User . Heist doch alle hauen ab wenn ich da bin. Anders wird Schuh draus

87lecram
17.02.2017 08:04
Sommerwetter und keine Zeit wäre vielleicht noch schlimmer....für Dich

rudi75
17.02.2017 07:21
Winterwetter und keine Zeit smiley

87lecram
16.02.2017 21:07
und warum fährst Du nicht ?

rudi75
16.02.2017 17:51
ich will Buggy fahren

87lecram
08.02.2017 19:31
@ ak Mensch Alfred, das mit dem Kamel und dem Gras das finde ich super geil . PS . Kam nicht früher dazu, die Beiträge zu lesen. Tschuldigung !!! Rentner. Keine Zeit

ak
07.02.2017 16:36
das freut mich für dich , bei uns ist noch das Eis ganz gut

87lecram
31.01.2017 11:55
@ ak Eben die Eisretter angekommen. Danke für Deinen Hinweis.

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Photostory Teil 4 – Der Kamerastandpunkt
Geschrieben von Der Photograph am August 16 2013 13:22:16
Einer der wichtigsten Dinge bei der Kitefotografie ist der Kamerastandpunkt. Es reicht leider meist nicht aus, sich am Strand mitten im Fahrerlager auf einen Campingstuhl zu setzen und abzuwarten, ob einem die gebratenen Kites vor die Linse fliegen, man sollte sich schon gelegentlich bewegen. Und zwar genau dort hin, wo man ohne Gefahr für andere schöne Aufnahmen machen kann.

Nicht am Buggylager.
Das Buggylager ist nicht für eine Fotoaktion geeignet, weil dort ständig viel Verkehr herrscht. Zum einen ist man als Fotograf mit der Kamera vor dem Auge stark eingeschränkt, was die Rundumsicht angeht. Leicht übersieht man Gefahren, die auf einen zukommen. Zum anderen versucht der Buggypilot oft, ein besonderes Manöver zu fahren, was ohne genug Freiraum schnell gefährlich werden kann. Also sucht Euch ein ungestörtes Plätzchen, wo Ihr Konflikte vermeiden könnt.

Vorder- und Hintergrund.
Der Hintergrund macht oder versaut das Bild, also sucht Euch einen Hintergrund, der zumindest nicht die Aufnahme stört, also keine Autos, wenig Leute, am besten kein Buggylager im Bild. Das kann natürlich dazu führen, dass man erhebliche Strecken laufen muss. Aber auch hier gilt: ohne Preis...

Kamerahöhe.
Die Aufnahmehöhe der Kamera bestimmt die Lage des Horizontes und damit maßgeblich die Wirkung des Bildes. Wählt man eine Froschperspektive, also Kamera in Bodennähe, so sinkt der Horizont im Bild nach unten, es kommt viel Himmel ins Bild. Dadurch wirkt das Bild leicht und luftig.
Wählt man einen hohen Kamerastandpunkt, auf einer Düne, Hügel, Mast oder ähnliches, steigt der Horizont im Bild nach oben, es entsteht ein schwerer Eindruck, das Bild kann mächtiger werden.

Nähe zum Motiv.
Der Kameraabstand bestimmt die Dramatik im Bild. Aus kurzem Abstand, wenige Meter, wirkt eine Szene sehr dramatisch und muss mit Weitwinkelobjektiv - also rausgezoomt - aufgenommen werden. Das Weitwinkel zeigt viel Hintergrund, Landschaft und Wolken. Dabei begibt sich der Fotograf jedoch meist in Gefahr. Mir wurde schon mehrfach beim fotografieren ein Kite um die Ohren gehauen, als ich Nahaufnahmen gemacht habe. Ein erfahrener Pilot ist dabei sehr hilfreich. Wählt man einen größeren Kameraabstand, ist der Einsatz von längeren Objektiven gefordert. Das Bild wirkt gedrungener und zusammengeschoben. Die Perspektive drückt Vorder- und Hintergrund zusammen. Gleichzeitig bekommt man weniger vom Hintergrund mit, weil das Teleobjektiv nur einen kleinen Ausschnitt der Landschaft zeigt. Das Bild wird so beruhigt. Gleichzeitig fängt man sich mit dem Teleobjektiv recht starke fotografische Probleme ein: erhöhte Verwackelungsgefahr, geringere Tiefenschärfe und Schwierigkeiten beim Scharfstellen.

Beleuchtung.
Die schönsten Aufnahmen konnte ich bei direkter Sonne machen, weil dadurch die Kontraste hochgehen, der Kite seine Konturen und Formen mehr zeigt und die Farben intensiver werden. Auch steht einem ein vielfaches der Lichtmenge zur Verfügung, was bewegte Aufnahmen viel leichter macht, kürzere Belichtungszeiten, kleinere Blende und damit mehr Tiefenschärfe. Die Lichtrichtung der Sonne beeinflusst dabei stark die Wirkung. Sonne im Rücken des Fotografen wirkt oft flach. Besser eignet sich eine Lichtrichtung im rechten Winkel zur Kameraachse, also sollte die Sonne seitlich von Euch stehen. Damit bekommt Ihr Schatten und Lichter ins Bild, was Kite und Buggy räumlicher wirken lässt. Die Königsdisziplin ist das Gegenlicht, welches durch den Kite hindurch scheint. Leider ist hier die Belichtung der Aufnahmen sehr schwer zu kontrollieren, man benötigt viele Versuche und muss ständig die Belichtung korrigieren. Es lohnt sich aber. Natürlich können auch bei bewölktem Himmel schöne Aufnahmen gelingen, es ist aber deutlich schwieriger, weil der Himmel sehr viel heller als der Boden ist und dadurch die Belichtung erschwert wird.

Wasser im Bild.
Ja, wir Menschen lieben Wasser, besonders wenn es auf einem Buggy-Bild auftaucht, sei es als Hintergrund bei Aufnahmen an der Wasserkante, oder als aufspritzender Wassernebel bei einer Prieldurchfahrt. Besonders hier ist auf die richtige Geschwindigkeit zu achten, fährt der Buggy zu schnell, ist außer Wasser kaum mehr was zu erkennen, also lieber etwas langsamer angehen, dann kommen tolle Bilder bei raus.

Kite und Buggy gleichzeitig im Bild.
Es war für mich anfangs die größte Herausforderung, den Kite und den Buggy auf einem Bild gleichzeitig abzubilden. Dabei ist es gar nicht so schwierig. Wenn man mit dem Piloten bespricht, dass der Kite tief gehalten wird, also wenige Meter über dem Boden, hat man schon die halbe Miete. Fährt dann der Buggy an der Kamera vorbei, sieht man schnell, wie der Kite und er Buggy sich im Bild immer näher kommen. Dabei sollte man jedoch warten, bis der Kite vor dem Vorderrad des Buggies steht, da es sonst auf dem Bild so wirkt, als zöge der Kite den Buggy rückwärts. Die ersten Versuche sind mit einem Teleobjektiv deutlich leichter, weil man dabei weiter vom Geschehen entfernt ist und sich der Kite gegenüber dem Buggy nicht so schnell bewegt.

Experimentieren:
Spielt rum, probiert neues aus, lasst Euch durch kleine Misserfolge nicht abhalten weiterzumachen. Es ist ein irrer Spaß, wenn man dann ein paar richtige geniale Bilder gemacht hat, und diese als Poster in seiner Wohnung aufhängen kann. Solche Bilder helfen auch super, bis zum nächsten Buggy-Urlaub durchzuhalten. :)


Teleobjektiv bei stürmischem Wetter, bewölkt mit einem kleinen Sonnenstrahl für den Kiter.


Weitwinkle aus kurzem Abstand, Gegenlicht läßt das Wasser leuchten.


Weitwinkel aus kurzer Distanz mit niedrigem Kameastandpunkt


Teleobjektiv aus größerer Distanz, Sonne im rechten Winkel zur Kamera.


Weitwinkel mit Wasser im Vordergrund, Sonne seitlich.
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